Tag 2: Mandawa -Bikaner

Nach einem leckeren Frühstück im Garten von unserem Hotel in Mandawa, in Gesellschaft von einem herumhüpfenden weißen Hasen, sind wir in Richtung Bikaner aufgebrochen. Vom Taxifahrer überzeugen lassen, dass er mir ein Geschäft mit mehr Auswahl an Miniaturbildern zeigen wird, habe ich den Maler von gestern nicht mehr aufgesucht. Was ich später doch noch bereut habe.
Bis Fatehpur war die Straße noch eine ziemlich holprige Angelegenheit. In Fatehpur selber einen Geschmack vom chaotischen, indischen Straßenverkehr bekommen. Ab dort ging es weiter mit kurzem Stop an einem Touri-Restaurant mit überteuerten Preisen auf gut ausgebauter Autobahn. In Bikaner kurz im Hotel eingecheckt, dann zum Fort gefahren, aber ind Fort sind wir nicht rein. Dann kurzer Stop bei dem Miniaturmaler mit der besseren Auswahl. Leider waren dort die Preise viel höher und auch die Bilder haben mir von den Motiven her nicht so zugesagt. Dann ging’s ab zum Bazar. Wow, was für eine Luft, unzählige TuikTuks und Motorrädern galt es, nicht in die Quere zu kommen. Aber für mich war es einfach DAS Fotoparadies. Die Menschen sind super freundlich, freuen sich, wenn sie fotografiert werden. So haben beide Seiten viel Spaß… Nach 1,5h wieder mit unserem Taxifahrer gertoffen und zurück zum Hotel gefahren. Zum Glück geht es mit barabars Knie so weit gut, dass sie zumindest laufen kann, nur beim Treppensteigen tut es whe.
Abends dann sehr lecker im Hotel gegessen und dort vor der Nase einen kleinen Laden mit Miniaturmalerei gefunden! Jau, tatsächlich auch was gefunden.
Jetzt lasse ich einhfach noch ein paar Bilder sprechen.

Impressionen aus Bikaner:

Der Film zu diesem Tag:

3 Antworten zu “Tag 2: Mandawa -Bikaner”

  1. Lars sagt:

    Wow, tolle Bilder!! Wir trauen uns im Urlaub nie die Leute zu fotografieren, da müssen wir mal lockerer werden und auch einfach fragen. Viel Spass noch!

    • Doris sagt:

      Ich denke, das ist aber auch ganz unterschiedlich von Land zu Land bzw. abhängig von der Religion. In Marrakesh war es z.B. extrem schwierig, die wollen nicht fotografiert werden oder halten auch sofort die Hand auf für Geld. Da ist es selbst schwierig, einfache Straßenszenen zu fotografieren, weil man auch dann fast immer jemanden auf dem Bild hat. Aber hier waren die Leute einfach super stolz und glücklich wenn man ein Foto von ihnen macht. Bin gespannt, ob es so bleibt oder ob wir einfach in einer Gegend waren, wo kaum Touristen hingehen. Wenn man den Schweinehund erstmal überwunden hat und auf positive Resonanz stößt, macht das Portraitfotografioeren einfach Spaß. Vorher mit einem Lächeln fragend auf die Kamera zeigen oder zum Teil haben die Leute selbst gezeigt, dass sie fotografiert werden möchten. Bis bald 🙂

  2. Katja sagt:

    Wunderbare Fotos von wunderschönen Menschen. Und Tieren. Ich freu mich über jedes Posting hier.

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