Reise-Blogs
Blog

Von Salerno nach Pompeji

Bevor ich um kurz nach 14 Uhr den Zug von Salerno nach Pompeji genommen habe (TrenItalia, ohne umsteigen Richtung Neapel 2,40€) habe ich mir in Salerno noch die ‚Giardino della Minerva‘ angeschaut. Wollte ich eigentlich gestern schon, aber da war Montag und die Gärten geschlossen. weiter lesen

Positano mit der Fähre ab Salerno

Nach dem Frühstück bin ich 20 Minuten zum Hafen (ganz in der Nähe vom Hauptbahnhof) gelaufen, habe bei Travel Mare eine Fahrkarte für 12€ gekauft und schon konnte es losgehen mit der sogenannten Fähre um 9:40 Uhr. weiter lesen

Vietri Sul Mare

Erster Plan war eigentlich über Amalfi bis nach Ravello zu fahren. Dann habe ich aber gemerkt, dass ich da wirklich insgesamt mindestens 4 Stunden im Bus sitzen würde und diese auch noch sehr selten fahren, da es Sonntag ist. Dann war die Überlegung, den Bus bis nach Amalfi zu nehmen und auf der Rücktour Zwischenstopps weiter lesen

Auf nach Salerno und erster Ausflug nach Amalfi

Ich bin direkt um 9 Uhr mit der Bahn (die in Neapel auch als Metro 2 Linie verkehrt und mir vorher schon eher wie ein Vorstadtzug aussah) nach Salerno gefahren. Auch hier wieder, welch ein Glück, konnte ich direkt ab der Station Montesanto durchfahren nach Salerno (4,70€). Mit diesem Bummelzug dauerte es ca. 1,5 Stunden, aber ich hatte ja Zeit und fand es schön, die Landschaft langsam an mir vorüberziehen zu sehen. weiter lesen

Neapels Altstadt, Castel Sant’Elmo und Museum Certosa di San Martino

Am Vormittag durch die Altstadt geschlendert bis zum Ziel Krippengasse (Via San Gregorio Armeno) mit gleichnamiger Kirche San Gregorio Armeno. Auf dem Weg dorthin noch in andere Kirchen geschaut. Die Krippengasse erschlägt einen durch eine Reihe von Geschäften (also einer ganzen langen Gasse!) mit zumeist sehr kitschigen und zum Teil nicht zu einer Krippe passenden Figuren (zum Beispiel Fußballer). weiter lesen

Neapel Katakomben, Friedhof Fontanella, Piazza del Plebiscito und Hafenansichten

Wie geplant begann ich den Tag mit der Fahrt zur Metrostation Piazza Cavour und fand irgendwann auch die Kirche mit den Katakomben von San Gaudioso (sind wohl nur 800 Meter, aber ich schaffe es mittlerweile, immer die falsche Richtung einzuschlagen und weiter lesen

Neapels Innenstadt zu Fuß

Ich war recht früh wach und so war ich dann bereits auch um 8 Uhr unterwegs. Eigentlich hatte ich mir bereits zuhause einen Plan gemacht, was ich alles ablaufen wollte. Aber dann ließ ich mich doch in erster Linie treiben. Zunächst ein wenig durch das Viertel hier in Richtung Via Toledo, einer der größten Einkaufsstraßen hier. Dort war es noch sehr ruhig, da die meisten Geschäfte noch geschlossen waren. weiter lesen

Ankunft in Neapel

Dieses Mal ging es mit Ryanair ab Berlin nach Neapel. Leider mit einer Stunde Verspätung, hatte aber an meine Unterkunft noch vom Flughafen Tegel eine WhatsApp gesendet mit der Info. Womit ich nicht gerechnet hatte war, dass ich, in Italien angekommen, weder eine WhatsApp, noch eine SMS senden, noch anrufen konnte. weiter lesen

Kolocep – Bootstour Elafitische Inseln

Es werden etliche Bootstouren ab Dubrovnik (Hafen Gruz) zu den Elafiten angeboten. Wir haben ein paar Angebote online und vor Ort verglichen. Im Grunde sind sie alle ähnlich. Man fährt mit dem Schiff (mal größer, mal kleiner) zu den Inseln Lopud, Kolucep und Sipa und hat dort jeweils eine bestimmte Aufenthaltsdauer (Sipan ca. 30-45 Minuten, Kolucep ca. 30-45 Minuten, Lopud ca. 2,5-3 Sunden). An Bord des Bootes wird eine Mahlzeit serviert bzw. Buffet aufgebaut. weiter lesen

Dubrovnik – Seilbahn und Mauerspaziergang

Wir hatten Glück mit dem Wetter an diesem Tag. Es war klar und sonnig und somit das perfekte Wetter für die Seilbahnfahrt, um Dubrovnik aus der Vogelperspektive zu sehen. Es scheint mittlerweile Gang und gebe, dass ich vergesse, einen Kopfbedeckung mitzunehmen. So kaufte ich mir oben im Souvenirshop einen Hut (100% Papier aus China), um meine Kopfhaut vor Sonnenbrand zu schützen. Die Aussicht ist schön von oben, viele doppelte Fotos gemacht, noch ein Ausschnitt so, nochmal den Horizont so, einmal mit der Insel Lokrum drauf, einmal nur die Häuser. weiter lesen