Von Joshua Tree nach San Simeon

Den Tag auf der Straße verbracht. Vor Abfahrt gab’s noch einen Abstecher in den Joshua Tree Park. Allerdings haben wir entweder den Eingang nicht gefunden oder es gibt keinen richtigen wie bei den anderen Nationalparks. Das Navi führte uns zu einer immer sandiger werdenden Straße. Wir beschlossen, nicht weiter zu fahren, um nicht stecken zu bleiben. Die großen Palmen und die Ruhe um uns herum waren beeindruckend. Im Gebüsch habe ich einen Roadrunner entdeckt, der sich aber gut getarnt zwischen den kargen Büschen davon gemacht hat.

Von den 38 Grad im Joshua Tree Park zu 21 Grad an der Küste gelangten wir durch immer wechselnde Landschaftsformen. Ich wünschte, ich könnte immer alle Eindrücke speichern. Als Alternative dient das ständige umher fotografieren. Wir hatten uns schon geärgert, warme Kleidung eingepackt zu haben. Aber nun waren wir froh, noch Pullover und Jacken zum Sonnenuntergang überziehen zu können.

Den Sonnenuntergang schauten wir uns in der Nähe des Hotels an, dann ging’s noch zum Essen. Dort kam später eine Motorradgang an, alles Japaner (?). Beim Herausgehen schauten wir uns die tollen Motorräder an. Einer der Fahrer rauchte gerade draußen eine Zigarette. Wir könnten uns gerne drauf setzen und ein Foto machen meinte er. Ich sah schon vor mir, wie die ganzen Motorräder seitlich nacheinander umkippen, wenn ich mich drauf setzen würde. Aber Ines war sofort Feuer und Flamme und setzte sich auf eine der glänzenden Maschinen.

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Joshua Tree Nationalpark

Joshua Tree Nationalpark

Landschaft unterwegs vom Auto aus

Landschaft unterwegs vom Auto aus

Tolle Motorräder

Tolle Motorräder

 

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